Auch in 2026 wurden wir wieder von unserem Partnerclub nach Polen eingeladen

1.Tag – Freitag 22. Mai 2026 - Anreisetag - Eintreffen am Holiday Resort "Nad Pilawa" in Walcz

Der Anreisetag

Am Nachmittag reisten die Mitglieder beider Lions Clubs individuell mit dem Pkw an und trafen nach und nach im Hotel ein. Ein weiterer Lionsfreund aus Dänemark wurde vom Flughafen in Poznan von den polnischen Freunden abgeholt. Nach der herzlichen Begrüßung bezogen sie ihre Zimmer und hatten Gelegenheit, in Ruhe anzukommen.

Beim anschließenden gemeinsamen BBQ auf dem Hotelgelände war die Wiedersehensfreude deutlich zu spüren. Nach einem Jahr gab es viel zu erzählen: In angeregten Gesprächen tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über persönliche Erlebnisse, vergangene Aktivitäten und gemeinsame Erfahrungen aus. Die lockere Atmosphäre wurde von herzlichem Lachen und zahlreichen Begegnungen geprägt.

Im Laufe des Abends stellte das Organisationsteam außerdem die bevorstehenden Kanutouren vor. Dabei erhielten die Mitglieder erste Informationen zum Ablauf, zu den geplanten Strecken und zu den gemeinsamen Aktivitäten auf dem Wasser. So bot der erste Abend eine gelungene Verbindung aus Wiedersehen, Austausch und Vorfreude auf die kommenden Erlebnisse beider Lionsclubs.



| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
Mitte links: Clubpräsident Aleksander Zielonka (Polen) und Mitte rechts Clubpräsident Hermann Baars (Deutschland)
Mitte links: Clubpräsident Aleksander Zielonka (Polen) und Mitte rechts Clubpräsident Hermann Baars (Deutschland) | S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
Das Hotel
Das Hotel | S. Lange
Blick über das Resortgelände
Blick über das Resortgelände | S. Lange
Die Kanus sind bereit
Die Kanus sind bereit | S. Lange

2. Tag – Samstag 23. Mai 2026 - ganztägige Kanutour


 

Der erste Tag der Kanutour gliederte sich in zwei abwechslungsreiche Etappen

Die 1.Etappe

Der erste Abschnitt begann am klassischen Einsetzpunkt an der Brücke in Głowaczewo und führte flussabwärts über die Piława. Auf einer Strecke von etwa 10,5 Kilometern waren die Teilnehmer rund drei Stunden unterwegs.
Dabei schlängelte sich der Fluss in zahlreichen Kurven durch die umliegenden Waldgebiete. Kurz vor dem Etappenziel in Zabrodzie weitete sich die Piława zu einem großen, seeartigen Staubecken, dem Jezioro Zaporowe. Eine besondere Herausforderung erwartete die Kanutinnen und Kanuten in Zabrodzie: Im Bereich des Wasserkraftwerks und der Fischzucht mussten die Boote am linken Flussufer auf einer Strecke von etwa 70 Metern umgetragen werden.

Die 2. Etappe

Nach dem Wiedereinsetzen hinter dem Wehr in Zabrodzie nahm die Strömung spürbar zu. Kurz darauf mündete die Dobrzyca in die Piława ein, die dadurch breiter wurde und deutlich mehr Wasser führte. Auf der zweiten Etappe legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere 11,5 Kilometer zurück. Die reine Paddelzeit betrug etwa drei Stunden.

Die Strecke führte durch ein beeindruckendes, von dichten Wäldern geprägtes Durchbruchstal und bot ein abwechslungsreiches Naturerlebnis. Ziel der Etappe war die Straßenbrücke der Route 11 in Krępsko. Dort erwartete die Gruppe eine sehr gute Ausstiegstelle mit Parkmöglichkeiten, die den Rücktransport der Kanus erleichterten.
Damit umfasste die gesamte Kanutour eine Flussstrecke von etwa 22 Kilometern. Die reine Paddelzeit betrug insgesamt rund sechs Stunden.

Den Ausklang des ereignisreichen Tages bildete ein gemeinsames BBQ der beiden Lionsclubs auf dem idyllisch gelegenen Resortgelände. Inmitten der reizvollen Landschaft kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, ließen die Erlebnisse des Tages Revue passieren und genossen die entspannte Atmosphäre.

Der Duft von frisch Gegrilltem lag in der Luft, während an den Tischen angeregte Gespräche geführt und freundschaftliche Kontakte vertieft wurden. Die ungezwungene Stimmung bot Gelegenheit zum Austausch, zum gemeinsamen Lachen und zum gemeinsamen Kennenlernen abseits des abwechslungsreichen Tagesprogramms. So wurde das BBQ zu einem geselligen Abschluss, der die Verbundenheit beider Lions Clubs auf besonders schöne Weise erlebbar machte.


| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| S. Lange
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| A. Zielonka
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| A. Zielonka
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| A. Zielonka
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange

3. Tag – Sonntag 24. Mai 2026 - Abreisetag mit halbtägiger Kanutour


 

Am Abreisetag führte eine halbtägige Kanutour wieder zum Resort

Am Sonntagmorgen wurde die Gruppe flussaufwärts zum Ausgangspunkt gebracht. Von dort aus paddelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund 3,5 Stunden auf der Piława zurück bis zum Resort und genossen dabei erneut die abwechslungsreiche Landschaft entlang des Flusses.

Nach der Ankunft wurden alle Kanus gemeinsam an Land gebracht und gründlich gereinigt. Anschließend trafen sich die Mitglieder beider Lions Clubs zu einem abschließenden Mittagessen, bei dem sie die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren ließen.

Beim gemeinsamen Mittagessen ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den ereignisreichen Vormittag in entspannter Atmosphäre ausklingen.
Besonders hervorgehoben wurden der starke Teamgeist während der gemeinsamen Fahrt und die gegenseitige Unterstützung auf dem Wasser. Zugleich wurde deutlich, wie lebendig und wertvoll die freundschaftliche Verbindung der Lions Clubs über Ländergrenzen hinweg ist. 


| A. Zielonka
| A. Zielonka
| S. Lange
| S. Lange
| S. Lange